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Sprechstörungen bei Kindern

Dysarthrie

Dysarthrien sind erworbene neurogene Sprechstörungen. Sie werden durch eine Schädigung des zentralen oder peripheren Nervensystems verursacht. Die Beweglichkeit des Sprechapparates (Lippen und Zunge) ist eingeschränkt. Die Kinder sprechen undeutlich und verwaschen. Oft sind auch die Atmung und die Prosodie (Sprechmelodie) betroffen.

Das oberste Ziel der Dysarthrietherapie ist die Verbesserung der Verständlichkeit und damit die Reduzierung der Einschränkungen im Alltag.

Redeflussstörungen

Stottern

Es kommt zum unfreiwilligen Wiederholen und Dehnen von Lauten und Silben oder zu Blockierungen. Meist zeigen die Kinder Mitbewegungen in Gesicht, Rumpf und Gliedmaßen. Oft empfinden die Kinder einen großen Leidensdruck.

Poltern

Die Verständlichkeit des Gesprochenen ist durch ein zu schnelles Reden sowie das teilweise Verschlucken von Lauten beeinträchtigt.

Ziel der Therapie der Redeflussstörung

Der Patient lernt in der Therapie besser mit der Symptomatik umzugehen, was sich dann positiv auf das Stottern sowie die Begleitsymptome auswirkt. Dies hat natürlich auch Einfluss auf das Selbstbewusstsein des Kindes und dessen Kommunikationsbereitschaft.

Weitere Informationen unter www.dbl-ev.de.